Mittwoch, 22. April

Unser Abfahrtstermin für die Frühjahrstour hat sich ganz schön nach hinten geschoben: Der Plan, die notwendige Staroperation schnell und zügig durchzuziehen, scheiterte an medizinischen Notwendigkeiten. Gestern habe ich die letzte Untersuchung hinter mich gebracht, alles ist perfekt und vom behandelnden Arzt kommt das ok für unsere Tour. Ich bin freudig überrascht, wie toll meine Sehkraft wieder hergestellt ist. Alles ist gepackt, wir starten um zehn Uhr Richtung Elsass. Unser Weg führt uns durch die Eifel nach Wasserbillig in Luxemburg - dort tanken wir für sagenhafte 1,25 €/l. Jetzt geht es weiter nach Frankreich, auf dem bewährten Campingplatz in Ribéauville nehmen wir Quartier.
Fahrtroute
Fahrtroute

Donnerstag, 23. April

Zügig starten wir heute Morgen nach Como. Doch der eigene Wille, hat bei unseren Touren nicht immer das Sagen. So wie heute: Zügig geht gar nichts, schon in Frankreich geht es „stop and go“, an der Grenze zur Schweiz stehen wir ebenfalls im Stau und dann noch der Gotthard-Tunnel…
Den Rest schaffen wir dann tatsächlich zügig und wir erreichen Como bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Wir nutzen den späten Nachmittag für einen Bummel zum Comer See, in einem schönen Park am Seeufer genießen wir die Abendsonne und die warme Luft.
Relaxen am Comer See
Relaxen am Comer See

Freitag, 24. April

Heute klappt es (fast) wie am Schnürchen. Unser Weg führt uns vorbei an Milano, elegant umfahren wir mit der Hilfe unseres Nawi‘s einen Stau, doch beim Wechsel auf die letzte Autobahn erhalten wir kein Ticket für die Einfahrt. Die Schranke ist jedoch geöffnet, wir fahren durch. Später kommen uns Zweifel, ob wir ohne das Ticket auch die Autobahn wieder verlassen können. Doch bei der Ausfahrt in Ravenna löst sich das Problem einfacher als gedacht. An der Säule, die eigentlich das Ticket aufnehmen soll, befindet sich ein Serviceknopf. Dort meldet sich eine Lautsprecherstimme und ich erläutere das Problem. Er fragt nach der Einfahrtstelle, ich zahle meine Gebühren und Zack die Schranke hebt sich. In Ravenna haben wir einen Stellplatz fußläufig zum Centro Storico, den Spätnachmittag nutzen wir für einen Stadtbummel.
Kirche St. Vito
Kirche St. Vito
In der Altstadt.
In der Altstadt.

Samstag, 25. April

Ravenna ist eine Stadt mit Kulturerbestatus. Die Auszeichnung beruht auf der Vielzahl von Mosaiken aus dem 5. und 6. Jahrhundert, die in der ganzen Stadt in verschiedenen Gebäuden zu finden sind. Vier dieser herausragender Kuluturgüter wollen wir uns vornehmen und erwerben dafür ein Ticketpaket in einer Verkaufsstelle. Erste Anlaufstelle ist das Baptisterium an der Basilika St. Appolinare.


Baptisterium und Campanile von St. Appolinare
Baptisterium und Campanile von St. Appolinare
Detail des Taufbeckens
Detail des Taufbeckens
Deckenverzierung des Oktogonalen Baptisteriums.
Deckenverzierung des Oktogonalen Baptisteriums.
Blick in die Basilika
Blick in die Basilika
Das Mausoleum der Kaisertochter und späteren Oströmischen Kaiserin Galla Placidia birgt wohl den größten Schatz an Mosaiken der Spätantike. Der gesamte Raum ist eingenommen von diesen wunderschönen, farbigen Mosaiken.
Decken- und Seitenansicht
Decken- und Seitenansicht
Seitennische
Seitennische
Seitennische
Seitennische
Aber auch die Basilika San Vitale birgt ungeahnte Schätze…
Apsis
Apsis
Christus als Weltenherrscher
Christus als Weltenherrscher
Kaiserin Theodora mit Hofstaat
Kaiserin Theodora mit Hofstaat
Justinian I mit Erzbischof Maximinian
Justinian I mit Erzbischof Maximinian

Sonntag, 26. April

Heute, am Sonntag, machen wir einen ausgedehnten Spaziergang an den Rand der Altstadt. Hier liegt, leicht versteckt in einem Park, ein Bauwerk mit Weltkulturerbestatus: Theoderich, König der Westgoten, liegt hier in einem prächtigen Mausoleum seit über 1500 Jahren zur letzten Ruhe gebettet. Bauart und Stil veranlasste die Unesco, diesem Bauwerk die Auszeichnung als Weltkulturerbe zu verleihen. Es ist noch still hier an diesem Touristenhotspot, als wir das Gebäude erkunden. Der Turm ist mit einem bearbeiteten einzigen Monolithen abgedeckt. Im oberen Geschoss befindet sich der Sarkophag des Gotenkönigs. 
Unseren Besuch in dieser oberitalienischen Stadt mit so vielen Kunstwerken aus vielen Kulturen schließen wir mit einem Mittagessen in einem Fischrestaurant im Centro Storico ab.
Mausoleum Theoderichs
Mausoleum Theoderichs
Nein, nicht die Badewanne, es ist der Sarkophag des Königs.
Nein, nicht die Badewanne, es ist der Sarkophag des Königs.
Verzierung am Fries.
Verzierung am Fries.
Zwei-Mann-Band in der Altstadt
Zwei-Mann-Band in der Altstadt
Vorspeisenteller im Fischrestaurant.
Vorspeisenteller im Fischrestaurant.

Montag, 27. April

Gestern Abend waren wir pünktlich um 17.30 Uhr im Hafen von Ancona. Genauso pünktlich machte sich die Fähre der Grimaldi-Lines auf den Weg durch die Adria nach Igoumenitsa in Griechenland. Heute, um17.30 Uhr, nach entspannter Reise durchs Mittelmeer, laufen wir in den Hafen ein, nach 45 Minuten stehen wir schon auf dem Campingplatz Nissos am Meer. 
Die Sonne geht gerade unter, es ist ein wunderschöner Empfang. 
Durch die Adria nach Griechenland.
Durch die Adria nach Griechenland.
Sonnenuntergang am Camping Nissos
Sonnenuntergang am Camping Nissos

Dienstag, 28. April

Wir genießen es hier auf dem Camping Nissos: Heute Morgen drehe ich schon früh meine Jogging Runde, anschließend nehme ich ein erfrischendes Bad im Meer. Das Wasser ist schon ziemlich warm, kein Grund zur Abstinenz. Wir frühstücken im Sonnenschein, währenddessen kommt ein Fischverkäufer hupend mit seinem Wagen auf den Platz gefahren. Es gibt kein Zögern, wir erleichtern ihn dann auch gleich um zwei Doraden . 
Eine Wanderung führt uns anschließend den langen Strand entlang. Bis wir uns dann später aufmachen den Fisch herzurichten, lesen wir noch eine Weile. Das Freiluftmenü mit der Dorade ist ganz nach unserem Geschmack. Kann ein Tag besser verlaufen?
Stellplatz unter Olivenbäumen.
Stellplatz unter Olivenbäumen.
Strand
Strand

Mittwoch, 29. April

Wir genießen weiterhin das schöne Wetter beim Schwimmen, Lesen und Strandwandern. Schon beim Frühstück leistet uns ein Hund Gesellschaft, bei der Strandwanderung treffen wir uns wieder, er erkennt uns auch gleich. Eine Dauerfreundschaft soll sich daraus allerdings nicht entwickeln…
Unterwegs
Unterwegs
Ständiger Begleiter
Ständiger Begleiter

Donnerstag, 30. April

Nach dem Frühstück warten wir vergeblich: Der fahrende Fischhändler, der uns vorgestern so gut mit Fisch versorgt hat, kommt heute nicht, obwohl er es angekündigt hatte. In der Rezeption erscheint der rettende Engel in Gestalt einer jungen Mitarbeiterin des Campingplatzes und sie beschreibt uns genau den Weg zum Fischhändler im nächst gelegenen Dorf. Mit unserer Neuerwerbung, einem Suzuki Roller, brausen wir nach Kanali, einem kleine Ort, ungefähr sieben Kilometer entfernt. Der Fischhändler ist nicht da, er holt gerade seine Nichte von der Schule ab. Doch nach zehn Minuten kommt er mit Schwung auf den Hof seines Geschäftes gebraust und präsentiert uns sein Angebot. Wir entscheiden uns für Sardinen und zwei Seebarsche. Wieder zurück am Womo, lege ich die Sardinen in eine Marinade aus Knoblauch, Persilie, Meersalz und Olivenöl ein. Nach einer guten Stunde werden sie gegrillt - es schmeckt köstlich.
Wegweiser
Wegweiser
Fischgeschäft in Kanali
Fischgeschäft in Kanali
Ergebnis
Ergebnis

Freitag, 1. Mai

Heute, am 1. Mai, könnte das Wetter besser sein. In der Nacht hat es einen Temperaturabfall gegeben, an ein morgendliches Bad ist nicht zu denken. In Münster dagegen liegen Temperaturwerte wesentlich höher! Kein Grund zur Depression, der Wetterbericht verspricht für die nächsten Tage Besserung. Unseren Maigang machen wir die Küste entlang, jetzt setzt sich auch die Sonne gelegentlich wieder durch. Am Mittag besuchen wir ein kleines Restaurant in der Nähe, das wir schon vom letzten Aufenthalt her kennen. Mangels Sprachkenntnisse kann uns der Kellner keine konkreten Auskünfte zur Speisekarte geben. Dafür werden wir in die Küche komplimentiert, wo uns die Inhaberin mit dem Fischangebot vertraut macht. Auf ihr Anraten hin wählen wir Zackenbarsch, eine Entscheidung, die wir nicht bereuen: Der Fisch schmeckt vorzüglich! Im Gastraum geht es mittlerweile hoch her, viele Einheimische nutzen die Kochkünste der Inhaberin, um den Feiertag zu genießen.
Restaurant am Strand
Restaurant am Strand
Salat mit Sardinen
Salat mit Sardinen

Samstag, 2. Mai

Nur kurz habe ich davon berichtet, dass wir uns einen neuen fahrbaren Untersatz zugelegt haben. Ich will das jetzt nachholen: Unser Motorrad ist in die Jahre gekommen, es hat uns ja in den letzten neun Jahren überall dorthin gebracht, wohin wir wollten. Keine Steigung war zu steil. In diesem Jahr hatten wir Probleme mit der TÜV-Abnahme, da kam uns das Sonderangebot eines Coerder Motorradhändlers gerade recht, und eine Woche vor unserer Abfahrt haben wir dann den neuen Roller von Suzuki erstanden. Bisher macht er sich ausgezeichnet, er steht seinem Vorgänger in nichts nach!
Unser neuer Flitzer.
Unser neuer Flitzer.

Sonntag, 3. Mai

Für die Jahreszeit ist es immer noch zu kalt, außerdem weht ein kräftiger Wind. In der Nähe gibt es ein Naturschutzgebiet, das wollen wir erkunden. Mit dem Roller machen wir uns auf den Weg, doch der Zugang zum Gebiet wird uns durch einen breiten Graben versperrt, trotz allerlei Geländefahrten kommen wir da so einfach nicht ran. Es gibt einen Zugang, dafür müssten wir aber einen riesigen Bogen fahren. Das hatten wir uns einfacher vorgestellt, und da wir auch schon auf dem zugigen Roller schon ganz schön durchgefroren sind, machen wir uns auf den Weg zurück. Dafür verwöhnen wir uns heute mit gegrilltem Wolfsbarsch, den wir beim Fischer eingekauft haben. 
Was zum Aufwärmen…
Was zum Aufwärmen…

Montag. 4. Mai

Heute verlassen wir unser Refugium, unser neues Ziel ist die Insel Lefkada, die küstennah vor dem Festland liegt. Wir sind hier vor knapp vierzig Jahren, bei unserer ersten Griechenlandtour, schon einmal gewesen. Damals noch mit zwei kleinen Kindern und mit dem Wohnwagen. Für uns war es ein großes Abenteuer. Heute ist die Fahrt nur kurz, über einen Damm erreichen wir vom Festland aus die Insel. Sie zeigt sich uns auch heute noch von der besten Seite, wir fahren die Küstenstraße entlang durch kleine Dörfer mit dem Blick auf die Insel Skorpios, damals im Besitz des reichen Reeders Onassis. Die vielen Andenkenläden und Restaurants entlang der Straße gab es damals noch nicht, doch jetzt in der Vorsaison ist alles noch sehr ruhig, die Dorfbewohner bereiten sich gemächlich auf den Touristenansturm der Sommermonate vor. In Nydri finden wir einen Stellplatz in der Ortsmitte neben der Strandpromenade. Wir machen einen ausgiebigen Bummel entlang der Küstenlinie bis zum kleinen Hafen, der jetzt von Ausflugsbooten und Yachten dominiert wird. Doch auch die kleinen Fischerboote liegen noch an der Hafenmole.
 
Strandspaziergang in Nydri.
Strandspaziergang in Nydri.
Fischerboot im Hafen.
Fischerboot im Hafen.
Orthodoxe Kirche
Orthodoxe Kirche
Abendstimmung in Nydri.
Abendstimmung in Nydri.

Dienstag, 5. Mai

Von Nidry bis zu unserem neuen Stellplatz in der Desemi Bucht sind es nur 6 Kilometer, aber wir sind hier in einer anderen Welt. Diese kleine Bucht liegt eingeschnitten zwischen zwei Bergrücken, wir stehen direkt am Strand und genießen vom Wohnmobil aus den Blick auf das Wasser, das umgebende Gebirge und die andere Insel. Die Fahrt hierhin führt über eine schmale Straße den Bergrücken hinauf und wieder herunter. Der Campingplatz ist nicht sonderlich groß, notwendige Einkäufe müssen wir mit dem Roller erledigen. Aber noch ist unser Kühlschrank gut sortiert, wir sitzen in der Sonne und lesen und genießen den Tag.
Stellplatz in der Desemi Bucht.
Stellplatz in der Desemi Bucht.

Mittwoch, 6. Mai

Nach dem Frühstück wandern wir über den Bergrücken zu dem Campingplatz, den wir vor neununddreißig Jahren bei unserer ersten Griechenlandtour angesteuert haben. Es hat sich viel verändert in den Jahren: Der Platz ist sehr dicht besetzt, ein Motorbootverleih und ein großer Parkplatz sind dazu gekommen. Hier würden wir uns heute nicht mehr wohlfühlen. Den idyllischen Naturplatz von damals gibt es nicht mehr…
Für den Rückweg wählen wir den Weg am Strand entlang.
Strand vor der „Haustür“.
Strand vor der „Haustür“.
Blick übers Meer auf Nydri.
Blick übers Meer auf Nydri.

Donnerstag, 7. Mai

Wir wollen in Nydri noch einige Besorgungen machen und testen jetzt, wie der Roller die doch schon extreme Steigung über den Bergrücken bewältigt. Es ist aber kein Problem: Auch diesen langanhaltenden Anstieg überwindet die Suzuki ohne merkliche Mühen. In Nydri finden wir einen gut sortierten Supermarkt, nur Fisch steht nicht auf der Angebotsliste. Da müssen wir noch etwas suchen, aber nach einer präzisen Beschreibung einer jungen Frau finden wir ein hinreichend gutes Angebot in einem „Fish-Market“. Gleich nebenan ist der Frisörsalon von George&Lamprina. Das trifft sich gut, denn ich habe einen Haarschnitt nötig. Den Rest des Vormittages verbringen wir am Hafen, ein Kreuzfahrtschiff liegt weit draußen, seine Passagiere werden mit Shuttle-Booten nach Nydri gebracht. Eine überlebensgroße Statue von Aristoteles Onassis beobachtet die Szenerie. 
Hafen von Nydri.
Hafen von Nydri.
Kreuzfahrtschiff
Kreuzfahrtschiff
Aristoteles Onassis
Aristoteles Onassis

Freitag, 8. Mai

Heute verlassen wir unseren Platz auf Lefkada und fahren zum „Ionien Beach“, einem Campingplatz im Südwesten des Peloponnes. Der Platz ist uns von mehreren Campern empfohlen worden, als der „beste Platz in Griechenland“, wir sind neugierig geworden und fahren hin. Das Wetter hat sich heute verschlechtert, es ist bedeckt, der Wind von Süden ist kräftig und kommt in Böen. Auch ein Grund für einen Ortswechsel. Mit der Fähre überqueren wir den Golf von Korinth, die Benutzung der neuen Brücke kostet ein mehrfaches. Der „Ionien Beach“ empfängt uns freundlich und ist komfortabel ausgestattet. Für eine eigene Bewertung ist es noch zu früh, erst müssen wir uns noch eingewöhnen.
Ionien Beach Camping
Ionien Beach Camping

Samstag, 9. März

Das trübe Wetter von gestern hat sich verzogen, heute gibt es blauen Himmel und Sonnenschein. Die Umgebung ist relativ flach und ich kann wieder joggen gehen. Nach dem Frühstück inspizieren wir zunächst mal den Platz - das „Hohe Lied“, das ihm gesungen wird, stimmt tatsächlich: Alles ist in einem perfekten Zustand, die gesamte Anlage ist sehr gepflegt, überall blühende Blumen, auch ein großer Pool steht zur Verfügung. Wem das Meer noch zu rau ist, kann sich hier austoben. Wir nehmen das Angebot gern in Anspruch, das Meer hat sich von dem kräftigen Wind gestern noch nicht endgültig beruhigt.
Unser Stellplatz
Unser Stellplatz
Blumenpracht
Blumenpracht
Pool
Pool

Sonntag, 10. Mai

Heute, am 10. Mai, ist Muttertag. Aus diesem Anlass hat das Restaurant hier am Campingplatz für alle Camper ein Angebot für ein Menü ausgehängt. Die Auswahl besteht zwischen einer Fisch- bzw. Einer Fleischplatte. Hier, am Meer, entscheiden wir uns natürlich für Fisch. Die Fischlatte besteht aus  Doradenfilets, einer Seezunge, Kalamari, Pulpo, Sepia, Muscheln und Pommes Frites mit Salat.
Das Essen schmeckt hervorragend, bei der Seezunge kapitulieren wir, wir lassen sie zum Mitnehmen einpacken. 
Muttertagsmenü
Muttertagsmenü
Fischplatte
Fischplatte

Montag, 11. Mai

Nach unserer Sportstunde am Morgen machen wir einen langen Spaziergang entlang der Küste. Vor uns liegt die Insel Zakynthos, der lange Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer. Zurück am Platz begeben wir uns noch eine Weile in den Pool und genießen die Sonne und das Wasser.
Am Abend hocken wir noch mit einem Paar aus Münster zusammen; die beiden haben wir gestern zufällig hier kennengelernt.
Flaggenparade
Flaggenparade
Am Strand.
Am Strand.